Lorenz Rabanter

Das muss man über mich wissen:

Seit 2009 bin ich Wahl-Eggenfeldener und habe zu keinem Zeitpunkt meine Entscheidung bereut, weil die Eggenfeldener ein freundlicher und herzlicher Schlag sind. Ich bin verheiratet und habe drei Kinder. 2014 habe ich eine Praxis für Osteopathie im Herzen Eggenfeldens eröffnet und bin seither selbständig in der Praxis tätig. In meiner Freizeit gehe ich gerne Joggen und versorge meine Bienenvölker.

Ich bin bei den Grünen, weil…

… ich Joschka Fischer fantastisch fand! Seine prägende, souveräne Art überzeugte mich. Einen wesentlichen Einfluss hatte auch meine damalige Freundin und heutige Frau, die eine sehr vernünftige, ökologische Sichtweise hat und selbst aus einer „Grünen“ Familie kommt. So trat ich 2003 den Grünen in Heidelberg bei und wechselte dann 2009 mit dem Wohnort vom Heidelberger Ortsverein zum Eggenfeldener Ortsverein.

Dieses Thema ist mir besonders wichtig:

Ganz klar der Umweltschutz! Ich möchte meinen Kindern eine intakte Natur hinterlassen. Auch sie und ihre Kinder sollen es genießen können, frische Luft zu atmen und nicht-kontaminierte Lebensmittel essen zu können. Für mich sind die Kinder der Schlüssel zum Erfolg, weshalb man selbst als Vorbild vorangehen muss. Weniger Auto fahren, mehr zu Fuß oder mit dem Rad unterwegs sein. Beim Essen darauf zu achten, nichts wegzuschmeißen und auf regionale und saisonale Produkte zu setzen. Nie in der Geschichte ging es uns so gut wie jetzt – das sollte uns allen bewusst sein.

Meine Vision für Eggenfelden ist:

Eggenfelden wird wachsen – so die Prognose. Deshalb müssen wir jetzt die Weichen für eine vernünftige Infrastruktur legen. Eggenfelden soll wieder „die Perle an der Rott“ werden. Um das zu erreichen stelle ich mir einen Stadtplatz vor, der nicht nur Parkplatz für Autos ist, sondern ein Ort des Verweilens. Wo es Spaß macht, seine Zeit zu verbringen. Hier wäre es möglich, zumindest an den warmen Tagen im Jahr samstagnachmittags und sonntags den Stadtplatz nur für Fußgänger und Radfahrer zu öffnen. Findige Eggenfeldener könnten den Stadtplatz mit der Unterstützung der Stadt zum Leben erwecken. Langfristig ergäbe es eine Sogwirkung für andere Unternehmen, Familien und Gastronomen. Lasst es uns probieren! Pfarrkirchen und Dingolfing haben ihn: Den Öffentlichen Nahverkehr, beides Städte in der Größe Eggenfeldens. Mein Blick in die Zukunft sieht den ÖPNV auch in Eggenfelden. Wir müssen jetzt darauf achten, den Fußgängern und Radfahrern einen Platz im Straßenverkehr zu geben. Sonst heißt es später, dass hätte man damals machen müssen. Aktuell geht es verkehrsbaulich leider nicht mehr.